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Aruba - Bonaire - Curacao

Bonaire

Bon Bini oder Herzlich Willkommen auf Bonaire

Wahrzeichen von Bonaire ist wohl das einmalig kristallklare türkisfarbene Wasser, in dem man selbst noch in 8 m Tiefe die bunt leuchtenden Fische zwischen den Korallen von der Oberfläche aus bewundern kann.
Bonaire - eines der fünf beliebtesten Wassersportziele der Erde. Eine Insel, die mehr ist als "nur" ein Paradies.

Wo liegt eigentlich Bonaire? Die farbenfrohe Insel versteckt sich vor der Nordküste Venezuelas im karibischen Meer bei den "Kleinen Antillen". Bonaire gehört wie auch Aruba und Curacao zu den sogenannten ABC-Inseln, auch Niederländische Karibik oder "Inseln unter dem Wind" genannt.

Die rund 15.000 Einwohner auf Bonaire leben im Einklang mit pinkfarbenen Flamingos, frei lebenden Eseln und Ziegen und Leguanen.

Bonaire ist eine der wenigen karibischen Inseln, die vom Massentourismus bisher verschont geblieben ist. Gerade mal ca. 65.000 Urlauber zählt die Insel pro Jahr.
Somit hat sich das idyllische Naturparadies seine Ursprünglichkeit und seinen Charme bewahrt. Hier gibt es ein freundliches "Bon Dia" der Einheimischen ("Guten Morgen" auf Papiamentu, der Muttersprache auf den ABC-Inseln). Keine Souvenierkäufer, die den Besuchern hinterher rufen hingegen wunderschöne ursprüngliche Naturlandschaften und zahlreiche menschenleere Strände.
Die Insel bietet karibisches Flair mit gewohnt europäischem Komfort. Ruhe, Fitness oder Party - der Spirit des Easy.livings ist allgegenwertig.

Bonaire's Architektur ist geprägt vom holländischen Stil des 19. Jahrhunderts. Die bunt getünchten Fassaden zeugen von karibischer Lebensfreude. Wer sich darüber hinaus noch dem Wassersport verschrieben hat, ist auf Bonaire goldrichtig.
Tauchen, Windsurfen, Kitesurfen und Segeln - hier ist alles möglich.

Bonaire, mit seinem umsäumenden Riff in unmittelbarer Nähe zur Küste, ungefähr 80 Tauchorten, ruhigen Gewässern und guter Sicht, hat für jeden Taucher etwas zu bieten.

Mit bis zu 60 offiziell gelisteten Landtauchplätzen auf Bonaire und 20 weiteren Tauchplätzen auf der Insel Klein Bonaire. Die gesamte Unterwasserwelt Bonaires steht unter Naturschutz und wird von dem Stinapa Marine Park geschützt und überwacht.

Im Durchschnitt liegen die Sichtweiten bei über 30 Meter und die durchschnittliche Wassertemperatur beträgt 29 Grad. Das umsäumende Riff beginnt nah an der Küste, und ist oft nach bereits 10 Metern ab der Wasserlinie zu erreichen. Deshalb ist Bonaire weltweit bekannt für Tauchgänge von Land aus.

Klein Bonaire, eine unbewohnte, vorgelagerte Insel, ca. 800 m entfernt, ist bekannt dafür,
dass die Schildkröten hier ihre Eier ablegen. Die Traumstrände und das azurblaue Wasser
laden zum Sonnenbaden und Schnorcheln ein.

Bei über 80 markierten Tauchplätzen wird man feststellen, dass jeder Tauchplatz unterschiedlich ist und einiges zu bieten hat.
Bei den Tauchplätzen im Süden von Bonaire steigt man direkt ins Wasser. Bis zur Riffkante
findet man einen langen, flachen, sanft abfallenden Abhang vor. Einige Spots wie z.B. The Lake oder Invisible sind sogenante Doppel Riff Komplexe. Hier stehen zum Beispiel große Gorgonien. Auch Großfischbegenungen sind im äussersten Süden Bonaires möglich. Der nördliche Teil Bonaires ist hügeliger. Dies setzt sich auch unter Wasser fort. Bei den Tauchplätzen im Norden findet man oft: schmale Terrassen, die sanft abfallen, bis zu imposanten Steilwänden mit einladenden Korallen und Schwämmen, die nur darauf warten entdeckt zu werden.

Die Gewässer um Bonaire bieten etwas Besonderes für jeden Taucher. Tauchanfänger werden das ruhige Meer um Bonaire, die Riffe die parallel zur Küste laufen und die minimalen Strömungen zu schätzen wissen. Diese Konditionen machen es zu einem idealen Ort, um an der Tarierung zu arbeiten. Die Fülle an Meerestieren, die am Drop-Off des abfallenden Riffs lebt ermöglicht ein Maximum an Grundzeit und gibt neuen Tauchern eine Gelegenheit, einen Level von Komfort und Selbstvertrauen in ihre neu erlernten Fähigkeiten zu entwickeln.
Der Ozean um Bonaire bietet eine wunderschöne Unterwasserwelt und eine faszinierende Auswahl von mehrfarbigen Fischen, es gibt beim Tauchen in Bonaire also einiges zu sehen. Das Meer ist bemerkenswert ruhig und die Konditionen sind ausgezeichnet für sowohl Tauchen als Schnorcheln.

Wie alles begann:
Innerhalb von einem Jahr nach seiner Ankunft auf Bonaire gründete Captain Don die erste Tauchschule der Insel beim Flamingo Beach. Captain Don wurde sofort zum Pionier für den Schutz des Bonaire Marine Parks und Korallenriffs von Bonaire.

Bei seiner Ankunft auf Bonaire schrieb Captain Don in sein Logbuch: „dies sieht nach einer fantastischen Unterwasser-Insel aus“. Er hatte absolut Recht! Heutzutage ist Bonaire weltweit bekannt als Taucherparadies. Die Insel ist berühmt für ihre gut zugänglichen Küstentauchplätze und das ruhige Meer, wodurch Tauchgänge vom Boot aus einfacher zu meistern sind. Diese Umstände, zusammen mit der ausgezeichneten Sicht unter Wasser, machen Bonaire zu einem idealen Urlaubsziel um ein Tauch-Diplom zu erhalten.

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